Werkgruppen

Der Mauerfall –
Der Mauerfall: Szenen Deutscher Geschichte von 1961 – dem Mauerbau – bis 1989, dem Mauerfall.

Family Settings
Familienfeiern, Familienzusammenkünfte, Geburtstagsfeiern und das ganz normale, gestellte oder auch zufällige Posen von Familienmitgliedern stehen in dieser Werkserie im Mittelpunkt der Malerei von Gaby Kutz

Opfer und Verfolgte des Nationalsozialismus
Nicht vergessen! Mit ihrer Erinnerungs- und Gedächtnisarbeit zeigt Gaby Kutz in ihrer Malerei großformatige Porträts von Opfern und Verfolgten des Nationalsozialismus


Falscher Freund
Die größte Spionageaffäre um den DDR-Spion Gunther Guillaume hat den Ex-Bundeskanzler Willy Brandt zu Fall gebracht.

Waldgebiete
Die Werkserie entsteht seit 2022 und zeigt ein weiteres Themenfeld von Gaby Kutz: Ihre Leidenschaft für den Wald, das Draußen sein, die Bewegung. Alle Motive werden bei ihren Wanderungen vor Ort „gefunden“, die Entwürfe entstehen Plein Air. Im Atelier werden die meist großformatigen Bilder mittels Skizzen und Fotos in Öl und Leinwand umgesetzt.

Wimmelbilder
Schon seit ihrer Studienzeit hat Gaby Kutz sich mit dem Thema Menschenmasse beschäftigt und bildnerisch umgesetzt.

Die „Schlammassels“ – Flutbilder aus Bad Münstereifel
Die Flut vom Juli 2021 verwüstete auch mein Atelier und die Galerie. Material und Einrichtung wurden zerstört, Schlamm und Wasser beschädigten oder vernichteten meine Werke. Dennoch: Im Mai 2022 geht es weiter in Bad Münstereifel.



Unter den Talaren
Die Werkserie „Unter den Talaren“ entsteht seit 2006. Die Arbeiten auf Papier dokumentieren die bewegten politischen Zeiten der 1960er und 1970er Jahre. Ursprünglich für die Einzelausstellung im Kölner Rathaus konzipiert, hat sich die Serie bis heute weiter entwickelt.


Einzel-, Zweier- und Dreierposen
Jede Pose jedes Menschen ist ausdrucksstark und nur dieser Person zuzuschreiben, das Gesicht rückt in den Hintergrund, wird durchscheinend. Damit verweist Kutz in dieser Werkserie auf das absolut Individuelle jedes Menschen.


PRIVATES LEBEN
In ihrer figurativen Malerei spielen neben aktuellen Ereignissen und Personen auch Familien- und Freundesdarstellungen eine große Rolle im Werk von Gaby Kutz.

Displaced Persons
Krieg, Vertreibung, Flucht sind nur einige der gegenwärtigen Themen, die Gaby Kutz bearbeitet. Allen diesen Bildern immanent ist die spürbare Heimatlosigkeit der Menschen.


IN PRÄSENTI
Darstellungen aktueller gesellschafts-politische Themen und Menschen des öffentlichen Lebens.

DESTROYED – vom künstlerischen Umgang mit der Katastrophe
Kontinuierlich sind Arbeiten über die Flutkatstrophe und deren Folgen entstanden. Gaby Kutz hat sich vor allem auf die HelferInnen und zerstörte Infrastrukturen konzentriert.


Kölner Skizzen
Gaby Kutz hat lange in Köln gelebt. Niederschlag fand dies unter anderem in den „Kölner Skizzen“. Immer wieder hat sie sich in den „Kölner Untergrund“ begeben.

Angela Merkel
In der Werkreihe „Angela Merkel“ lotet Gaby Kutz verschiedene Facetten der Kanzlerinnen-Persönlichkeit aus und lässt den Betrachter seine Erinnerungen und Sehgewohnheiten neu ordnen.

Politische Aquarelle
Immer wieder hat Gaby Kutz parallel zu ihren großformatigen Ölbildern sich mit Studien und Aquarellen ihren politischen Themen genähert.

Papierarbeiten
Die Werkserie „Privates Leben“ entsteht seit den 2000. Gaby Kutz geht es hier um die Pose, genauer, das Posieren vor der Kamera.


Gefährliche Fahrt über das Mittelmeer
In „Dangerous Course across the mediterranean wird die gefährliche Überfahrt von Flüchtenden über das Mittelmeer thematisiert.

Menschen mit bedeutender Geschichte
Ein besonderes Augenmerk gilt der Porträtmalerei: Gaby Kutz hat ein vielschichtiges Bild von Menschen in unserer Gesellschaft geschaffen.

memorandum
Die Bedeutung der Fotografie ist für Gaby Kutz essentiell, ohne Fotografie hätte ihre Malerei eine gänzlich andere Ausrichtung. Die Fotografin in ihrem Kopf begleitet sie, sie ist der Filter, der die Motive auswählen lässt.

Zettelwirtschaft
„Gaby Kutz malt Dinge, die mit Geschichten verbunden sind, die diese Geschichten aber nicht selbst erzählen, sondern nur zu ihnen hinführen können.“
