Medien und Texte

Welt im Ausnahmezustand
„Welt im Ausnahmezustand 2020“. Das Bild, die Beauftragung eines privaten Sammlers, wirft einen Blick auf die Gesichter der Weltpolitik in pandemischen Zeiten.

Aufmarsch in Hamburg
Städtische Attribute wie Passanten, Straßenlaternen, Geschäfte, Ampeln und Autos fehlen. Trotzdem gelingt es Kutz auf der zweiten Bildebene […] von Stadt, ja von Großstadt zu erwecken.

ARS POLITICA – Dr. Gundula Caspary
Rede der Museumsdirektorin Dr. Gundula Caspary zur Eröffnung der Ausstellung ARS POLITICA im Stadtmuseum Siegburg.

„Überfahrt“ – Helga Schmengler
Die Multiplikation des Motivs als Analogie zu der unfassbar hohen Anzahl von Dramen, die sich in unserer heutigen modernen Zeit vor den Toren unserer europäischen zivilisierten Welt abspielen.

„Ikonen: menschlich, analytisch, politisch“
„Die Malerin Gaby Kutz betreibt mit ihren politischen Bildern ikonographische Archäologie: Dr. Andreas Graf über die Bilder von Gaby Kutz

Angela Merkel – Facetten einer Persönlichkeit
Gaby Kutz hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Jahre in verschiedenen Werkgruppen eingereiht. Dr. Susanne Graf hat darüber einen Essay geschrieben.

Bye Bye Beliebigkeit
Technik und Liebe zum Detail lässt furios in Licht- und Schattenwechsel impressionistische gemalte Bilder entstehen, manchmal sogar ein ganzes Szenengeflecht, zusammengebunden durch das Sujet.

„Ankunft in Kos“
„Kutz macht noch einmal deutlich: Solche problematischen Szenen haben nicht nur einmal oder dreimal stattgefunden. Sie sind vielfach an vielen Küsten Südeuropas geschehen.“

„Warten“ – Helga Schmengler
Gaby Kutz verwendet wie bei „Überfahrt“ die Idee der Vervierfachung eines Bildes auf einer Leinwand. Die Kunsthistorikerin Helga Schmengler über das Gemälde „Warten“

Petra-Römer-Westarp
Die Spurensuche ist ein Leitmotiv im Oevre von Gaby Kutz. Ihre individuellen Spuren stehen im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung der 1990erJahre.

„Reminiszenzen“ in der Galerie Szalc
„Reminiszenzen“ -so lautet der Titel der Ausstellung in der Galerie Szalz in Bonn. Das Wort Reminiszenzen leitet sich vom lateinischen reminisci – sich erinnern – ab.
