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„Bewahren was sonst verloren ginge“

  Das kollektive Gedächtnis im gesellschaftlich-politischen Kontext und der eigene, private Erinnerungsraum: in den Bildern von Gaby Kutz geht es um Wiedererkennen, Wiedererleben und Reflexion. Die Gegensätze und Gleichzeitigkeit von privaten und öffentlichen Mythen, von Privatsphäre und Öffentlichkeit, vom Politiker und Bürger, sind ein zentraler Punkt in der bildnerischen Arbeit der Künstlerin. Die Kunsthistorikerin Helga …

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Presseartikel

Liebe und Angst Ausstellung an der Thomas-Morus-Akademie Gabriele Kutz auf Spurensuche Kölner Stadtanzeiger, Februar 2002 (PDF, 852 KB) Tagebücher, Reisen und Bierdeckel mit Farbe und Pinsel eingefangen Gabriele Kutz zeigt ihre Bilder in Grevenbroicher Galerie Dielämmer Neuß-Grevenbroicher Lokal-Zeitung (PDF, 640 KB) Im Bild wiedererkennen Gabriele Kutz stellt in Galerie Dielämmer aus (PDF, 348 KB) Presse …

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40 x 50 Zentimeter, Öl auf Nessel, 2001

Kollektives Gedächtnis und Spurensicherung

Inhaltlicher Schwerpunkt ist das kollektive Gedächtnis Gaby Kutz legt den inhaltlichen Schwerpunkt ihrer gegenständlichen Malerei auf die Gedächtnis- und Erinnerungsarbeit und stellt Bezüge und Verweise zu gegenwärtigen Ereignissen her. Dabei spielt das Motiv des Posierens vor der Kamera eine große Rolle. Sei es der Politiker beim Wahlkampf, die rebellische und revolutionäre Pose, der Künstler oder …

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